Qualitätsprüfungen in der Pflege

Qualitätsprüfungen in der Pflege

Indikatorengestütztes Verfahren Pflege-TÜV 2019

Der Pflege-TÜV (Darstellung der Pflegequalität) erhält eine vollständige Revision. Ab 2019 erfolgt die Qualitätsdarstellung anhand von Kennzahlen wie Mobilitätsstatus, Sturz- und Dekubitusrate, Gewichtsverlauf durch Selbsterhebung in den Einrichtungen und Gegenprüfungen durch externe Fachleute.

Auch wenn das Prüfverfahren zurzeit erst erarbeitet wird, sollten Sie Ihre Mitarbeiter laut dem Projektverantwortlichen Prof. Dr. Klaus Wingenfeld (Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld) jetzt schon vorbereiten. Siehe auch Projekt „Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ – Abschlussbericht (2011), Bundesministerium für Gesundheit.

Diese Studie ist die Ausgangsbasis für das neue Prüfverfahren, die sich auch in den Merkmalen der Pflegegrade widerspiegelt. Ihre Mitarbeiter erhalten in der Fortbildung Einblick in diese Kennzahlen und lernen anhand von möglichst realen Situationen in Ihrer Einrichtung die fachgerechte Bewertung und Kommunikation von Kennzahlen und damit von Pflegeergebnissen.

Angebot richtet sich an

Unterrichtseinheiten

Eine Unterrichtseinheit umfasst 45 Minuten. Unsere Fort- und Weiterbildungen bieten wir halbtags entweder vormittags von 09.00 – 12.00 oder nachmittags von 13.30 – 16.30 Uhr oder ganztags von 09.00 – 16.00 Uhr inkl. Pausen: 30 Minuten mittags und je 15 Minuten vor- und nachmittags an.

Diese Fortbildung umfasst: 8 Unterrichtseinheiten

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